Wir haben wider Erwarten, gut geschlafen, obwohl mehrmals am späten Abend die Alarmanlage eines Autos losging. Ich hab’ nur immer gehofft, dass mir keiner an den Caddy packt. Aber das hatte zum Glück niemand vor.

Gegen 11 Uhr verliessen wir unser Motel mit dem Ziel Jacksonville im Norden. Dort waren bisher noch nie. Wir nahmen die 1 und waren nach gut einer Stunde irgendwo in Jacksonville. Da wir keine Schilder Richtung Downtown sahen landeten wir in einem wunderschönen Vorort mit zum Teil alten Häusern mit einem tollen alten Baumbestand. Die Bäume standen zum Teil recht dicht und waren mit Spanish Moss behängt. Es war wirklich traumhaft. Überall tollten kleine Eichhörnchen rum und er war noch zum Teil von Halloween geschmückt.


Endlich fanden wir den Weg nach Downtown, der über einen großen Fluss führte.


Ich war sehr überrascht über die Skyline von Jacksonville, die ein ganz klein wenig an die Miamis erinnert. Die Gebäude waren ähnlich imposant, aber natürlich nicht in der Menge vorhanden.




Es war zwar Sonntag Nachmittag, aber selbst dafür gab es hier kaum Verkehr oder Menschen zu sehen. Selbst an der Wasserseite an einer Art Hafenprommenade war kaum etwas los.

Wir machten uns auf den Weg Richtung Jacksonville Beaches und hielten an einem Sonic an, wo wir die leckeren 1 foot langen Chili-Hotdogs assen.
Bei kühlen 23 Grad, morgens waren es gerade mal 21 Grad, stellten wir unseren Wagen ab und gingen etwas am Strand spazieren. Das Wasser war kälter als die Tage zuvor. Zum Spazierengehen waren die Temperaturen aber super.



Auf dem Nachhauseweg holten wir uns noch etwas Brot und Aufschnitt für das Abendessen und beschlossen den Abend mit einer Lesestunde im Bett.